Zurück zur Homepage

Mal eben Zigaretten holen

autor

Augustin, Michael

gesamtwertung: 2/5

verlag

Edition Temmen

jahr

1991

1 bewertung

isbn

3926958790

2134 x gelesen

genre

Erzählungen

kommentare (0)

Jetzt selbst kommentieren geschrieben am: 27.11.2004 von Ursula Silvester

Michael Augustin, Miniaturen.

Das Buch beinhaltet eine Sammlung von köstlichen Miniaturen, die verschiedene Richtungen vertreten: es gibt komische, makabre, ernste, entspannende und vor allem auch lustige Episoden. Das Lesen der Miniaturen ist eine Wohltat, besonders entspannend und somit eine ausgezeichnete Bettlektüre. Auch wenn das Buch in kürzester Zeit gelesen ist, kann es doch über einen längeren Zeitraum eine Freude bereiten, da die Geschichten auch beim zweiten oder dritten mal Lesen nicht langweilig werden.

Die Überschriften der einzelnen Miniaturen sind Anrede und Namen von Personen, was gleich darauf hinweist, dass es sich immer um Begebnisse von zumeist witzigen Persönlichkeiten handelt. Manche der Episoden regen auch durchaus zum Nachdenken über unsere Gesellschaft an.

Die abgebildeten Holzschnitte von Rolf Wienbeck sind ausgezeichnete Arbeit und stellen einen interessanten Bezug zu den Miniaturen dar.


Weitere Rezensionen finden Sie bei Amazon.


hier klicken, um dieses buch selbst zu rezensieren!

weitere rezensionen suchen buch ebenfalls rezensieren

Gnadenfrist

Geschrieben am: 03.04.2008

Rezensent: Miranda

Diplomatenleben stellt man sich gemeinhin erhaben und großartig vor. Da begegnet einem die große Welt, Feste auf illustrem Parkett mit feinem Publikum und die anziehende Atmosphäre fremder Kulturen.

Bei Arnon Grünberg liest sich das ganz anders: innerlich leer, eng und spießig lebt Jean War ... » weiterlesen.

kommentare (0)

weitere zufallsrezensionen

Der schwarze General

Geschrieben am: 23.09.2013

Rezensent: Michael Lehmann-Pape

Eine Biographie wie ein Roman

Ein ganz außerordentliches (nicht nur für seine Zeit) und „vielfaches“ Leben ist es, dass Tom Reiss in dieser Biographie nachvollzieht und für die er zu Recht in Stil und Inhalt den Pulitzerpreis dieses Jahres erhalten hat.

Das ein Schwarzer aus „Übersee“ ... » weiterlesen.

kommentare (0)

weitere beliebte rezensionen

Narbenkind

Geschrieben am: 16.09.2014

Rezensent: Michael Lehmann-Pape

„Fleisch an die Knochen“

Als Überschriften über die einzelnen Bände der Trilogie passt sehr gut, was der Klappentext auf den Punkt bringt. „Skelett – Fleisch – Seele“ bringen die Bände nacheinander an „den Fall Viktoria Bergmann“.
Jene Frau, von der der Leser nun weiß, dass sie ein Teil de ... » weiterlesen.

kommentare (0)

weitere neue rezensionen