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Bella feiert ihren 18. Geburtstag bei den Cullens. Hier schneidet sie sich am Geschenkpapier und blutet. Jasper rastet daraufhin aus, und greift sie an. Edward wird klar, dass Bella bei ihm nicht sicher ist, und er verläßt sie. Bella sucht Trost bei Jakob und bei gefährlichen Aktionen - wie z. B. Motorrad fahren - da sie sicher ist, dann Edwards Stimme zu hören. Sie erfährt auch, dass Jakob sich in einen Werwolf verwandeln kann. Nicht in einen, der sich automatisch bei Vollmond verwandelt, sondern kontrolliert. Erst als Bella, als gefährliche Aktion, von einer Klippe springt, denkt Edward, der sie überwachen ließ, dass sie tot ist. Er will daher auch sterben und geht zu den Volturi. Er will unbedingt ein verbrechen - in den Augen der Volturi - begehen um von ihnen zum Tod verurteilt zu werden. Alice, die Bella die ganze Zeit beobachtet hat, fährt zu ihr, um sie zu holen. Denn nur, wenn Edward sieht, dass Bella lebt, ist er von dieser Dummheit abzuhalten. Der Anfang des Buches, etwa 80-100 Seiten war noch spannend. Es ist richtig, dass man auch etwas über Jakob erfahren muss. Jedoch hätte man dies auf höchstens 100 Seiten zusammenfassen können. So plätschert das Buch endlos langweilig dahin, bis glücklich Alice auftaucht. Erst ab hier wird es wieder spannend. Ich hatte den Eindruck, dass das Buch nur unbedingt dick werden sollte. Die ganzen vier Bis(s) Bücher hätte man in drei fassen können. Aber weil Anfang und Schluss doch noch spannend waren, gebe ich noch vier Punkte. Weitere Rezensionen finden Sie bei Amazon. | |||||||
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