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Die Autorin: Anne Holt, geboren 1958 in Larvik, wuchs in Norwegen und den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute mit ihrer Familie in Oslo. Ihre Kriminalromane werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und machen sie zu einer der erfolgreichsten skandinavischen Autorinnen weltweit. Zuletzt erschien von ihr "Was niemals geschah" und "Die Präsidentin". Der Klappentext: Seit Stunden wütet in dem unzugänglichen norwegischen Bergdorf Finse ein Schneesturm.Der einzige Zug dorthin ist in eine Schneewehe entgleist, die Passagiere, unter denen auch die ehemalige Kommissarin Hanne Wilhelmsen ist, finden Zuflucht im nahen Hotel. Die Reisenden machen sich miteinander bekannt, und bald drehen sich die Gespräche vor allem um eines: Was haben die Wachen vor den Türen des Hotels zu bedeuten? Wen sollen sie schützen? Die königliche Familie, einen ausländischen Terroristen? Während die Vermutungen ins Kraut schießen, geschieht ein brutaler Mord, ein Mitreisender Pastor, der durch seine Fernsehauftritte große Bekanntheit genießt, liegt tot im Schnee vor dem Haus. Panik macht sich unter den Eingeschlossenen breit, und als Hanne Wilhelmsen glaubt, einen Zeugen gefunden zu haben, wird er auch ermordet. Meine Meinung: Anne Holt hat einen sehr guten und spannenden Roman geschrieben, in dem von Anfang an die Spannung aufgebaut wird. Eine Behinderte ehemalige Polizeikommisarin greift nicht in das üblich Klischee, alle sind gesund und srotzen vor Schönheit, finde ich sehr gut, und einfallsreich.Ein gelungener Kriminalroman, der sogar das Thema Terrorismus aufgreift. Weitere Rezensionen finden Sie bei Amazon. | |||||||
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