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Der Autor: Zoran Drvenkar wurde 1967 in Kroatien geboren, und zog im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Berlin. Seit1989 arbeitet er als freier Schriftsteller, und lebt jetzt in einer alten Kornmühle in der Nähe von Berlin. Er ist Autorvielfach ausgezeichneter Kinder und Jugendbücher, unter anderem schrieb er unter Pseudonym den Bestseller "Die Kurzhosengang".2003 erschien sein Psychothriller"Du bist zu schnell" der zur Zeit verfilmt wird. Das Buch: Ihr Angebot rüttelt die Geschäftswelt auf, denn sie entschuldigen sich für Vergehen von Unternehmen. Sie bieten den Schuldigen Unterstützung an und helfen den Opfern. Sie selbst verdienen viel Geld damit, die vier jungen Berliner, die diese clevere Geschäftsidee hatten, irgendwann,bevor alles anfing.Immer mehr Menschen erleichtern durch sie ihr Gewissen- bis ihnen eines Tages jemand den Auftrag erteilt, eine Tote um Verzeihung zu bittenfür die unvorstellbaren Qualen, an denen sie starb. Hier schnappt die Falle zu. Die Lektion, die der Auftraggeber ihnen ab jetzt erteilt, ist voller Dunkelheit: Wie Schachfiguren werden sie auf eine Spur der Grausamkeit gesetzt, auf der es keine Vergebung gibt, kein Schwarzweiß mehr zwischen Opfer und Täter. Ich weis nicht so recht wie ich dieses Buch einordnen soll. Es ist manchmal sehr verwirrend geschrieben, mit dem ständigen "Du" "Davor" "Dazwischen" dann wieder "Tamara" "Wolf"und"Kris", dass macht es nicht gerade leicht. Was mich stört ist die "DU" sicht, du gehst jetzt da und da hin, oder, du machst jetzt das und das, echt verwirrend.Aber ich glaube nur durch diese Schreibweise ist das Buch so spannend und außergewöhnlich geworden, denn sonst wäre es ein Thriller wie jeder andere auch. Dieses Buch hat es echt in sich, auf diese Art und weise, wurde in den Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe noch keiner getötet. Aber wieder einmal zeigt so eine fürchterliche Tat die Fanni und Karl begannen haben, was das alles nach sich ziehen kann, solche kranken Menschen. Was für mich nicht nachvollziehbar ist, dass keiner von dem Missbrauch der sich über Jahr hinzog was mitbekommen hat, sowas gibt es nicht. Die Eltern kriegen nicht mit wie fremde Leute in ihr Haus einsteigen und den Jungen mitnehmen,? Sie merken die Veränderung nicht die mit dem Jungen vor sich geht, Lehrer Verwandte Bekannte alle merken nichts, nein das kann ich mir nicht vorstellen. Ich kann mir auch nicht vorstellen das Sundance´s Eltern nichts gemerkt haben, er war doch auch darin involviert, er muß sich doch auch verändert haben, warum ist er nicht zur Polizei gegangen? oder seine Eltern? Also das war alles schwer für mich nachvollziehbar. Die Begründung warum die Agentur damit reingezogen wurde fand ich sehr schwach, genauso wie das Ende, dass fand ich auch nicht so toll. Fazit, dass Buch ist sehr verwirrend geschrieben, mit sehr viel Gemätzel und fadenscheinigen Erklärungen. Es war nicht schlecht,aber zum "WOW"-Effekt fehlt mir persönlich schon noch einiges. Weitere Rezensionen finden Sie bei Amazon. | |||||||
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